Mittwoch, 6. August 2014

Geburt einer Blei-Auster

auch Gewichtsprobleme?

eine grobe Gewichts und Schwerpunktbestimmung der bisherigen Konstruktion zeigte mir, daß ich alles noch vorne werfen muß, war ja eh und sowieso klar.
Geschätzte 250 g sollten es noch in der Rumpfspitze sein, mehr oder (hoffentlich) weniger.

Um möglichst Pb-Masse unterzubringen, startete ich folgende Guß-Aktion, obwohl noch nicht Silvester.
  • Styrodur-Klotz an der Spitze anformen
  • mit Tesafilm und Trennmittel isolieren
  • ein paar Lagen GFK-Gewebe drüber laminieren
  • nach dem Aushärten die GFK-Formschale in ein mit Gips angefülltes Behältnis (Joghurtbecher) legen, möglichst waagrecht, dient als Halterung
  • Walzblei auf Gasherd in Konservendose schmelzen und in die Form gießen.
diese Auster bringt 190 g auf die Waage. und wird am längsten Hebelarm angeklebt werden, den dieses edle Flugzeug zur Verfügung stellen kann.

Nach allem, was sich abzeichnet, wird das Abfluggewicht nicht unter 3200 g liegen.
das wäre nicht schlecht.
muß sich aber erst zeigen, klar.



statt "Coffee to go": diesmal Blei to gieß!
 

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