Sonntag, 15. Januar 2017

Big Jim III - Ein Tragfächenbausatz entsteht

Nachdem das Außenrohr der Flächensteckung in den Rumpf eingeklebt


und abgesägt wurde
ging es an die Erstellung des Tragflächenbausatzes.

Rippenblock schleifen ...
 Holme schäften, verkleben.
Dann kann es endlich mit der ersten Tragflächenhälfte losgehen. Zunächst die mit Kieferleisten verstärkte Wurzelrippe auf den Holmen verkleben.
 Dann Rippe um Rippe auf das zum Ausrichten eingesetzte Steckungsaußenrohr auffädeln.
In Abwandlung des Plans haben wir die Balsarippen mit Pappelsperrholz im Steckungsbereich verstärkt.
 Dann die Nasenleiste verklebt ...
 ... und die oberen Holme.
Das Grundgerüst der rechten Fläche (Notiz an mich: die nächste Fläche sollte eine linke Fläche sein) steht bei mir.

Zum ersten mal hat PU-Kleber (ich) einen Vorsprung vor Weißleim (Holger).


Mal sehen wie lange ...

Dienstag, 3. Januar 2017

Big Jim III - Rumpfdeckel und Beplankung

Nachdem die Leitwerkshalterung eingepasst war, ...


ging es weiter mit den Rumpfdeckeln...



und der Anlenkung.

Danach ging es an das Beplanken der Deckel ...


und des Rumpfes.








 Holger konnte seinen Vorsprung weiter ausbauen(!).





Bei mir geht es noch weiter mit der Beplankung.



Montag, 12. Dezember 2016

Big Jim III Leitwerk

Weiter ging es mit dem Leitwerk, Stäbchen-Bauweise.

Holger mal wieder mit Vorsprung.


Inspiriert von einem Post in rc-network haben wir uns zu einer Light-Variante des Leitwerks entschieden.
 Aufleimer statt Vollbeplankung.
Für die Ruder werden die Rippen verzapft.
 Vollbeplankung einseitig drauf, abschleifen.
Vorerst fertig, Nasenradius kommt später.
 Seitenleitwerk auch Stäbchen.

Holger nach Plan vollbeplankt, Dirk mit Käselöchern. Foto fehlt.

Leitwerksaufnahme am Rumpf verkleben.

Löcher für Zapfen bohren.
 Deckel an Rumpf aufbauen.

Holger immer noch mit Vorsprung.


Sonntag, 27. November 2016

Big Jim III Rumpf

Weiter ging es mit dem Rumpf.

Holger klassisch mit Weißleim, Dirk mit PU-Kleber.

Spanten ausrichten und verkleben.





Seitenteile und Verstärkungsleisten.


Der gemeine Zwingen-Igel.




Sonntag, 20. November 2016

Big Jim III

Nach Plan von Günter aus rc-network und entsprechenden Frästeilen bauen derzeit Holger und Dirk je einen "Big Jim III" als Schleppmodell.

Heute galt es die Frästeile herauszutrennen und zur Probe zusammenzustecken.



Super Passung der Teile, tolle Fräsarbeit.

Die Bodenteile sind zusammengeklebt (dreiteilig, Puzzle-Verzapfung) und die unteren Kieferleisten aufgeklebt. Kein Foto.


Samstag, 5. November 2016

Macka KBI-14 - neue Flugszenen

am 4. November 2016 aufgenommen, es war der 3. Flugtag nach dem Erstflug.
Wie zu sehen, die Kamera hat ein kleines Manquo, wie so Vieles andre auch.
Hier fliege ich wieder ohne jeglichen Ballast (bis 2kg im Flügel zuladbar), d.h. ca. 55 g/qdm.

irgendwann, wenn die Macka eingeflogen sein wird, hoffe ich, dass auch mal ein aktuelles Videoaufnahmegerät zur Verfügung steht -  besonders wackelfrei.



Mittwoch, 2. November 2016

Macka KBI-14 - Video des Erstflugs

Der Erstflug fand am 28.10.2016 auf dem MCM-Fluggelände statt.
Die Wetterbedingungen waren optimal; ruhige, herbstliche Hochdrucklage, fast windstill, laminare Luft ohne Turbulenzen.

es stellte sich im Rahmen der 2 absolvierten Flüge an diesem Tag heraus, daß der Schwerpunkt doch zu konservativ eingestellt war, und erstmal ein Teil des addierten Bleis wieder raus kann.
Bei den nächsten Einstell-Flügen am Sonntag wurde dann alles zusätzliche Blei entfernt.

Eindrücke zu den Flugeigenschaften:
Motorisierung ist absolut beruhigend; mittl. Steigen bis zu 9 m/s.
(beim ersten Flug wurde ca. 8-mal auf ca. 150-200 m gestiegen).
Der Motorsturz von 3° ist bei Vollgas zu gering. Es muß noch Tiefenruder zugemischt werden.

Überzieh-Verhalten äußerst gutmütig. Erstmal gar nicht richtig ins Trudeln zu bringen.
Rollverhalten auch bei langsamer Ausgangsgeschwindigkeit wunderbar, fällt auch nicht im letzten Viertel durch, läßt sich sehr gut mit Seitenruder halten, und sehr nahe an dem Flugeindruck eines "echten" Seglers.

Durchzug fehlt natürlich bei der Flächenbelastung von 55 g/qdm.  bei späteren Flügen kommt dann auch eine Aufballastierung, die bis 1,8 kg geht.

Hier die Start-und Landesequenzen des Jungfernflugs.